Katja Urban Augenoptik
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Sehen im Alter (Kurzsichtigkeit?)

Bereits zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr kann die Linse und der Ringmuskel im Auge ihre Elastizität verlieren. Das Auge kann sich nicht mehr auf Ferne oderauf die Nähe richtig einstellen.
In den verschiedenen Sehentfernungen kommt es je nach Fehlsichtigkeit zu zusätzlichen Problemen.
Lesebrillen oder Fernbrillen sind dann meist als einzelne zusätzliche Brille nicht mehr ausreichend.
Es werden Brillen mit speziellen Gläsern, abgestimmt auf die Hauptsehentfernungen bzw. je nach Sehaufgabe benötigt.
(siehe auch Altersbedingte Makuladegeneration)

Die Lösung sind individuell angepasste Gleitsichtgläser oder Arbeitsplatzbrillen / PC-Brillen

 

Sturzrisiko im Alter minimieren

mit freundlicher Unterstützung vom Pflegedienst „Alles wird gut“

Bernau (e.b.). Jeder ist in seinem Leben schon gestürzt. Das Gedächtnis speichert dieses Erlebnis und warnt in Zukunft vor bestimmten Situationen. Besonders ältere Menschen entwickeln nach einem Sturz Angst und fürchten sich erneut zu stürzen.

Unsicherheit und Vermeidung eigenständiger Aktivitäten sind die Folge. Sie trauen sich nicht mehr so viel zu und minimieren dadurch ihre Lebensqualität und den Bewegungsradius.

„Dem kann vielfach vorgebeugt werden. So ist es beispielsweise wichtig, bei ersten Anzeichen verminderter Sehfähigkeit, eine geeignete Sehhilfe zu tragen. Hier bietet Katja Urban Augenoptik im Forum eine fachkundige Beratung und Versorgung an“, erklärt Pflegedienstleiterin Katrin Ebeling.

Gute Beleuchtung und die Beachtung von Stolperquellen (Teppichkanten, Unebenheiten, Schwellen oder Treppen) sind erforderlich. Es gibt Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen, die unbehandelt zu plötzlichen Bewusstseinseintrübungen oder zu Schwindel führen können. Ein frühzeitiger Arztbesuch ist hier wichtig . Verordnete Medikamente sollten regelmäßig eingenommen werden. Weiterhin ist richtiges Schuhwerk das festen Halt bietet unabdingbar. Wer eine Gehhilfe benötigt, sollte sie benutzen. Sich zu schämen erhöht das Sturzrisiko und könnte schwerwiegende Folgen nach sich ziehen.

„Oft berichten Senioren, dass sie im Geiste noch jung sind aber ihr Körper nicht mehr das leistet was sie erwarten. Das zu akzeptieren, Hilfe anzufordern und anzunehmen scheint die größte Aufgabe im Alter zu sein“, so Katrin Ebeling.

Beratung zur Sturzprophylaxe und Informationen zu allen angebotenen Pflegedienstleistungen erteilt das Team vom Bernauer Pflegedienst „Alles wird gut“ vor Ort oder unter Telefon 03338/9072444


 
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